Wenn Liebeskummer krank macht – Therapie bei der Love Desease

Wenn Liebekummer krank macht – die Love Desease Geht eine Beziehung zu Ende, dann werden er/sie  oder beide aus dem warmen Nest herausgekickt, das Nest der Liebe erkaltet. Liebeskrank heißen die Menschen, die damit nicht fertig werden. Der Tod eines geliebten Menschen oder die Trennung zu Lebzeiten gelten als traumatische Ereignisse in der Biografie eines Menschen. Neurologen sagen, die Liebe führe biochemisch zu Veränderungen im Gehirn, der Wegfall der Liebe zu Entzugserscheinungen. In den USA ist „liebeskrank sein“ als Krankheit anerkannt. Die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind bei den unglücklich Verliebten oder Getrennten gegeben. Schlaflosigkeit, Wut und Aggression, Selbstzerstörung und Anfälligkeit für Drogen, Depression und körperliche  Erkrankungen sind mögliche Symptome der Liebeskrankheit. Manche können nicht mehr richtig arbeiten, manche verabschieden sich aus dem Leben. Manchmal heilt die Zeit die Wunden, manchmal nicht. Im Idealfall gelingt es nach der Trennung, sich zu entlieben, somit wieder frei zu werden und offen für eine neue Beziehung. Trauerarbeit ist vorher angesagt. Das ist schmerzhaft und kann dauern. Verliebt sein: die Welt sieht anders aus Verliebt sein, heißt die Welt durch die rosa-rote Brille zu sehen. Wir strahlen vor Glück, andere sehen das, wir fühlen es. Dabei werden viele Wunschvorstellungen auf den anderen projiziert. Der Körper produziert Glückshormone, das Leben ist schön. Negative Eigenschaften des anderen werden übersehen, als unwichtig angesehen, wir sehen, was wir sehen wollen (selektive Kommunikation). Dieser Zustand hält sechs bis zwölf Monate an, sagt die Wissenschaft. Dann findet der Reality Check statt, die Frage taucht auf, ob die Beziehung alltagstauglich ist. Die Phase der Verliebtheit trübt unsere Sinne. Gefällt uns der andere, ist er in unseren Augen attraktiv, weiten wir unser Wohlwollen auch auf andere Gebiete aus. Wir unterstellen dem geliebten Menschen Talente auf vielen Gebieten. Mr. oder Mrs. Right sind gefunden und werden zu Mrs. und Mrs. Perfect gekürt. Halo-Effekt heißt das, wir setzen dem anderen einen Heiligenschein auf, der vieles überstrahlt. Aus der Verliebtheit kann eine stabile Beziehung werden, wenn es dem Paar gelingt, den Reality Check zu bestehen und das Gefühl in den Alltag zu integrieren. Sich befreiend entlieben  Manchmal entdecken Verliebte oder nur einer von ihnen, dass die Beziehung nicht passt. Dass die Vorstellungen von Beziehung nicht übereinstimmen, dass das Leben ohne den anderen eher von Vorteil als von Nachteil ist. Typischerweise finden diese Überlegungen nach sechs bis zwölf Monate statt. Die Verliebtheit lässt dann nach  einer gewissen Zeit nach, der Körper wechselt vom Stress-Rhythmus in den Alltags-Rhythmus zurück. Hier kann die Psychologie auch fördernd wirken. Ich half der Tochter einer Freundin, sich von einer Mesalliance, einer unglücklichen Beziehung, seelisch zu befreien. Ihr Verstand sagte ihr, dass sie die Beziehung nicht wollte, sie war aber sehr traurig über das Ende der Beziehung, sie hatte Liebeskummer. Ein Negativ-Anker war die Rettung. Ein neurologischer Anker wurde gesetzt durch die Verknüpfung negativer Eigenschaften mit dem Bild des bis dato Angebeteten. Eine neurologische Verknüpfung zwischen dem neuen negativen Bild im Kopf und einem Nervenreiz (z.B. ein Druck ins Handgelenk,) machte den Reiz beliebig auslösbar. Nach kurzer Zeit war die Tochter entliebt, der Seelenschmerz hatte ein Ende. Das tragische Entlieben und was hilft Sich entlieben kann auch tragisch sein.  Der Rausch des Verliebtseins, das Schweben im „siebten Himmel“ kann zu einem tiefen Fall führen, wenn die Kraft der Hormone nur bei einem Partner nachlässt, der andere aber noch verliebt ist.  Wenn die Beziehung nicht freiwillig oder ungewollt für einen der Partner beendet wird, kann eine Leidenszeit beginnen. Wird ein solcher Menschen mit der Trennung nicht fertig, kann es zu einer psychischen Erkrankung kommen. Eine Verarbeitungsstörung kann die Folge sein oder sogar eine Depression. Es gibt aber Möglichkeiten, sich zu entlieben, dem Liebesschmerz zu entkommen. Psycho-Therapie ist eine Möglichkeit aber auch ein gezieltes Beziehungs-Coaching mit einem lebenserfahrenen und guten Coach. Wenn aus Liebe Hass wird, der Liebende zum Täter wird Manchmal endet eine Liebe tödlich, neunzig  Prozent der Morde sind Beziehungstaten und Stalking ist bei Trennungen fast die Regel geworden. Eine US-Studie besagt, dass 88 Prozent  der Verlassenen den Partner auf die eine oder andere  Art nach der Trennung stalken (unerwünschte Kommunikation in der Form von: Anrufen, Vorwürfen, Liebesbezeugungen und Liebesbeteuerungen, etc.). Manchmal versucht der verlassene Partner auch, den/die Ex im Ansehen Dritter herabzusetzen (Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung, etc.) oder er/sie bedroht sie/ihn. Oder Rachepläne werden geschmiedet und ausgeführt, um den/die Ex materiell zu schädigen. Dann ist machmal auch Rechtshilfe nötig. Therapie und Coaching bei Liebekrankheit- Love Desease Liebeskranke Menschen sind emotional schwer erschüttert. Sie brauchen manchmal ärztliche Soforthilfe in Form von Medikamenten, manchmal muss man sie auch vor sich selber schützen. Helfen kann in diesen Situationen eine gute Therapie. Bewährt hat sich die Transaktionsanalyse, als Schnellhilfe auch eine systemische Therapie,  ein zielorientiertes Coaching oder NLP-Interventionen. Körperllich begleitet werden kann diese psychologische Hilfe durch Entspannungsübungen und Entspannungstherapien. Wir bieten dazu im Team an:
  • Kraniosakrale Therapie
  • Akkupunktur
Bei therapeutischer Hilfe stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Therapieformen/Coaching Dr. Hagemann:
  • Therapie-Coachingräume in Münster
  • Inhouse-Therapie: Die Therapie bei Ihnen zu Hause
  • Online-Therapie und Beratung
Therapieformen
  • Therapie-Coachingräume in Münster
  • Inhouse-Therapie: Die Therapie zu bei Ihnen zu Hause
  • Online-Therapien und Beratung
Honoar: 100 Euro pro Zeitstunde (60 Minuten) zgl. MwSt. Kontakt:
  • e-Mail: hagemann-muenster@t-online.de
  • Telefon:  0251-131677
              Kontakt: e-Mail: hagemann-muenster@t-online.de Tel: 0251-131677